Gaaler Telefon Verzeichnis
schwarzes Brett
Zimmerverzeichnis Gaal
Veranstaltungskalender / Gaal
Gaal, ein besonderer Ort zum Leben



Kontakt / Gemeinde Gaal
Gemeinde Gaal
A-8731 Gaal, Bischoffeld 25
Tel. +43 (0) 3513 / 8820,
gde@gaal.gv.at

Parteienverkehr:
MO – FR: 08.00 bis 12.00 Uhr
MO: 14.00 bis 18.00 Uhr

Ingeringsee mit Klementi-Kapelle

Ingeringsee mit Klementi-Kapelle: Dieser wunderschöne Bergsee lädt zu einer Seeumrundung mit einem Dankesgebet in der Klementi-Kapelle ein und ist ein guter Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen. Zahlreiche Zweitausendergipfel betten den See in ein wunderschönes Bergpanorama und bieten viele Ziele, die zu allen Jahreszeiten erreichbar sind. (© Foto: Patrick Neves)

Dieser wunderschöne Bergsee lädt zu einer Seeumrundung mit einem Dankesgebet in der Klementi-Kapelle ein und ist ein guter Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen. Zahlreiche Zweitausendergipfel betten den See in ein wunderschönes Bergpanorama und bieten viele Ziele, die zu allen Jahreszeiten erreichbar sind.

VW-Käfermuseum

VW-Käfermuseum

Der VW-Käfer - ein Name, ein Auto, ein Renner!
Das VW-Käfermuseum präsentiert dieses Kultfahrzeug in seiner gesamten Vielfalt - mit wunderbaren Exponaten vom Beginn bis zur Wiedergeburt einer Legende. Mit viel Einsatz, Beharrlichkeit und Liebe zum Detail wurde gesammelt, gekauft und restauriert, um den Kult, den dieses Auto ausstrahlt, nicht verblassen zu lassen. Wir finden: Der kleine Käfer ist der Größte!

Schloss Wasserberg

Schloss Wasserberg: Um 1260 ließ Bischof Bernhard von Seckau das Schloss bauen und über die Jahrhunderte war dieses in viele politische und kriegerische Ereignisse involviert. Kunsthistorisch besonders wertvoll sind die Schlosskapelle mit den spätgotischen Fresken (1492), die Wappensteine (15./19. Jh.), die Glocken (14./15. Jh.) sowie die barocke Nepomuk-Kapelle. (© Foto: Helene Steiner)

Um 1260 ließ Bischof Bernhard von Seckau das Schloss bauen und über die Jahrhunderte war dieses in viele politische und kriegerische Ereignisse involviert. Kunsthistorisch besonders wertvoll ist die Schlosskapelle mit den spätgotischen Fresken (1492), die Wappensteine (15./19. Jh.), die Glocken (14./15. Jh.) sowie die barocke Kapelle vor dem Schloss. Seit 1913 ist das Schloss Wasserberg im Besitz von Stift Heiligenkreuz. Heute sind im Schloss die Forstverwaltung Wasserberg sowie Wohnungen untergebracht.

Maria Loretto Kapelle

Kapelle Maria Loretto: Die Almkapelle wurde 1935 anstelle einer nach Blitzschlag im Ersten Weltkrieg niedergebrannten älteren Kapelle errichtet. Die Kapelle ist ein einfacher Holzbau auf Steinfundamenten, die aus  uralter Zeit stammen. Hauptwallfahrtstag ist das Fest Mariä Geburt am <br />
8. September. Die Abgeschiedenheit der Kapelle und das großartige Bergpanorama laden zu einer stillen Andacht ein. (© Foto: Wolfgang Mitteregger)

Die auf 1.850 Meter Seehöhe stehende Almkapelle wurde 1935 von Gewerke Otto Zeilinger anstelle einer nach Blitzschlag im Ersten Weltkrieg niedergebrannten älteren Kapelle errichtet. Die Loretto-Kapelle ist ein einfacher Holzbau auf Steinfundamenten, die vermutlich aus uralter Zeit stammen. Hauptwallfahrtstag ist das Fest Maria Geburt am 8. September. Die Abgeschiedenheit der Kapelle und das großartige Bergpanorama laden zu einer stillen Andacht ein.

Pirkach Kapelle

Kapelle Pirkach: Die Pirkach Kapelle wurde 2013 renoviert. In der Kapelle gibt es die Ausstellung „Glaubenszeichen und Wegkreuze in der Gaal“. Einer überlieferten Sage aus dem Mittelalter zufolge wurde in dieser Kapelle die Beichte abgenommen, bevor die Verurteilten auf Schloss Wasserberg hingerichtet wurden. (© Foto: Manfred Rohrer)

Die Pirkach Kapelle wurde 2013 renoviert. In der Kapelle gibt es die Ausstellung „Glaubenszeichen und Wegkreuze in der Gaal“. Einer überlieferten Sage aus dem Mittelalter zufolge wurde in dieser Kapelle die Beichte abgenommen, bevor die Verurteilten auf Schloss Wasserberg hingerichtet wurden.

Kirche St. Peter in der Gaal

Kirche St. Peter in der Gaal: St. Peter in der Gaal wurde um 1200 errichtet. Dafür spricht der romanische Ursprung unserer Pfarre. Nach dem Brand 1820 wurde die Kirche um barocke Außenfresken und dem Treppenbau erweitert. Die Fresken stammen aus dem Jahr 1757 und die Glasfenster wurden erst nach dem 2. Weltkrieg im März 1951 eingesetzt. (© Foto: Pfarre St. Peter in der Gaal)

Die Pfarre St. Peter ließ vermutlich der Bischof von Salzburg oder vielleicht auch schon der Seckauer Stiftspropst um 1200 errichten. Dafür spricht der romanische Ursprung unserer Pfarre. Nach dem Brand 1820 wurde die Kirche um barocke Außenfresken und dem Treppenbau erweitert. Die Fresken stammen aus dem Jahr 1757 und die Glasfenster wurden erst nach dem 2. Weltkrieg im März 1951 eingesetzt.





nach oben  |      STARTSEITE  |  KONTAKT
 
Like-Button. Auf Facebook mit - teilenTweet-Button. Auf Twitter mit - teilenGoogle+ Buttone. Auf Google+ mit - teilen